Hier bekommen Sie Informationen zum Studium der Ägyptologie, zu Forschung, Projekten, Qualifikationsarbeiten und Konferenzen an unserem Haus. Sie können sich über akuelle Vortragstermine und weitere interessante Veranstaltungen und Projekte informieren. Dazu gehören die 1863 gegründete „Zeitschrift für ägyptische Sprache und Altertumskunde“ (ZÄS) und die Arbeitsstelle „Strukturen und Transformationen des Wortschatzes der ägyptischen Sprache“ der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Bei Fragen zögern Sie bitte nicht, uns anzusprechen!

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Veröffentlichte Werke dürfen zitiert werden, wenn das Zitat zur Erläuterung, als Hinweis oder zur Veranschaulichung dient und der Umfang des Zitats durch diesen Zweck gerechtfertigt ist.

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Testbild für die Schulung

Zahlen
71 Ziffern am Stück ... Am Hörsaalbau der Fakultät für Chemie und Mineralogie der Universität Leipzig in der Philipp-Rosenthal-Straße prangt die so genannte Eulersche Zahl. Foto: Volkmar Heinz

Kontakt

Testseite Links

Das Studium der Ägyptologie an der Universität Leipzig beinhaltet sämtliche Teilbereiche des Faches. Von der späten Vor- und Frühgeschichte um 3000 v. Chr. erstrecken sich die Inhalte des Studien-
angebotes bis hin zur koptischen Epoche (1. Jh. n. Chr.). So werden z. B. sämtliche Stufen der altägyptischen Sprache, vom Altägyptischen des 3. Jh. n. Chr. bis hin zum Koptischen der christlichen Zeit angeboten. Dieses breite Angebot markiert auch einen der Schwerpunkte des Hauses, die Philologie.

Überschrift Probe

Darüber hinaus werden die Bestände der öffentlich zugänglichen Lehrschausammlung, die im Ägyptischen Museum präsentiert werden, obligatorisch in den Unterricht integriert. Dies geschieht durch entsprechende objektbezogene Lehrveranstaltungen wie auch durch ein Museumspraktikum.

Link 1

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Probe Akkordeon Schulung

Die Geschichte der Leipziger ägyptischen Sammlung beginnt mit einem Glücksfall. Gustav Seyffarth, Professor der Archäologie an der Universität Leipzig, war im Jahre 1840 die Kunde von einem in Triest verkäuflichen mumiengestaltigen Sarg zu Ohren gekommen, und es gelang ihm, das sächsische Kultusministerium zur Freigabe der Kaufsumme von 289 Talern zu bewegen.

Inhalt Akkordeon 1

Als 1842 Richard Lepsius zu seiner „ägyptischen Reise” aufbrach, traf der „merkwürdige Sarkophag mit erhabenen Hieroglyphen von Cedernholz” - so der Titel einer Zeitungsmeldung -

  • in der Antikensammlung der Leipziger Universität ein,
  • die bisher nur Werke griechischer und römischer Kunst,
  • vorwiegend in Gipsabgüssen, beherbergt hatte.

Er sollte der Grundstock des späteren Ägyptischen Museums werden, zu dessen Glanzstücken er bis heute gehört.

Koala Bild

Koala Bild. Foto: S. Blaschta
Papyrus Ebers. Foto: M. Wenzel
Shakira - Pies Descalzos, Sueños Blancos (Video Oficial)

Impressionen von der Verantaltung

Menschen im PC-Pool sitzen mit dem Rücken zur Kamera vor ihren PC-Arbeitsplätzen und schauen zum Schulungsleiter, der an der Tafel etwas erklärt.

Mitarbeiter

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Prof. Dr. Holger Kockelmann

Institutsleiter

Ägyptologisches Institut
Kroch-Hochhaus
Goethestraße 2
04109 Leipzig

Telefax: +49 341 97-37029

Kontakt

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Thomas Semler

Mitarbeiter f. verwaltungstechn. u. org. Aufg.

Ägyptisches Museum
Kroch-Hochhaus
Goethestraße 2, Raum 3/301
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37015
Telefax: +49 341 97-37029

Mitarbeiter des Instituts

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Anna Grünberg

Wiss. Hilfskraft

Ägyptisches Museum
Kroch-Hochhaus
Goethestraße 2, Raum 301
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37008
Telefax: +49 341 97-37029

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