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Afrikastudien?

Wir lernen gemainsam, kritisch über Afrika und seine Rolle in der globalisierten Welt und den WIssenschaften nachzudenken. Hier finden Sie Informationen zum Bachelor und Master Afrikastudien.

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Fünf Saxophonspieler halten ihre Instrumente in die Kamera
Foto der Eulerschen Zahl am Hörsaalbau der Fakultät für Chemie und Mineralogie der Universität Leipzig in der Philipp-Rosenthal-Straße
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1880er Jahre

Wie an anderen Orten wurde auch in Leipzig die akademische Beschäftigung mit Afrika wesentlich durch den kolonialen Kontext des späten 19. Jahrhunderts angestoßen. In Leipzig entwickelte sich die Afrika-Forschung zunächst im Rahmen von an der Universität angesiedelten Einzeldisziplinen, namentlich der Sprachwissenschaft, Ethnologie und Geographie: Unter dem Einfluss des Sprachwissenschaftlers Hans Stumme erfuhr zunächst die Orientalistik eine Erweiterung um Studium und Forschung zu afrikanischen Sprachen. 1930 wurde mit der Berufung von Stummes Nachfolger August Klingenheben erstmals ein „Institut für Afrikanische Sprachen“ eingerichtet, das bis zu seiner Wegberufung nach Hamburg sechs Jahre später existierte.

  • Parallel dazu hatte sich mit der Berufung des späteren Direktors des Leipziger Museums für Völkerkunde, Karl Weule, auf die 1901 geschaffene Professur für „Anthropologie, Ethnographie und Praehistorie“ eine ethnologische – und zunächst stark biologistische – Afrika-Forschung etabliert. Schließlich fand Afrika auch im Rahmen der 1915 geschaffenen Professur für „Kolonialgeographie und Kolonialpolitik“ verstärkt Beachtung.
  • Die Professur wurde dem Forschungsreisenden und Kilimanjaro-Besteiger Hans Meyer übertragen. Vier Jahre später ging aus ihr das „Seminar für Kolonialgeographie und Kolonialpolitik“ hervor.

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Foto der Eulerschen Zahl am Hörsaalbau der Fakultät für Chemie und Mineralogie der Universität Leipzig in der Philipp-Rosenthal-Straße
Die Eulersche Zahl am Fakultätsgebäude, Foto: Volkmar Heinz
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Dieser Blog des Instituts für Afrikastudien der Universität Leipzig öffnet ein digitales Fenster in unseren Forschungs- und Lehralltag: Wir zeigen, dass in unserer Zeit nicht nur das bloße Wissen über Afrika wichtiger wird.

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Monika Große

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Monika Große

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Prof. Dr. Rose Marie Beck

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Dr. Irene Brunotti

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