Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Wir stellen uns vor.

Die Mitarbeiter im Frack beim Ausflug am Strand, Quelle

Unser Team

Wir sind ein große Truppe und stellen uns hier mal vor.

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Forschung

Forschung auf höchstem Niveau

Startender Schwan im See, Quelle

SFB /TR 172

Das ist der große Wurf

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Pinguine, Quelle
Schwan, Quelle

Institut

Das Institut besteht aus 3 Arbeitsgruppen

Unsere Institutsleitung

Wolken beeinflussen zu einem großen Teil den Energie- und Strahlungshaushalt des Systems Erde-Atmosphäre und damit das Klima- und Wettergeschehen auf der Erde. Zirrus-Wolken, deren globaler Bedeckungsgrad bei etwa 20 bis 30% liegt, in den Tropen sogar mehr als 70%, sind zu allen Jahreszeiten und überall auf der Erde zu finden. Diese meist dünnen Eiswolken reflektieren nur wenig einfallende solare Strahlung, absorbieren aber die vom Erdboden emittierte terrestrische Infrarotstrahlung sehr stark.

Dadurch kann ihre gesamte Strahlungswirkung auf die Erdatmosphäre sowohl negativ als auch positiv sein. Wolkenparameter wie die optische Dicke und die Größe sowie Form der Eiskristalle sind entscheidend für die Stärke des Strahlungseffekts, können jedoch innerhalb eines Zirrus-Feldes stark variieren.

Pinguine, Quelle
Pinguine, Quelle
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Simone Lindemann

Projektmitarbeiterin

Atmosphärische Strahlung
Institutsgebäude
Stephanstraße 3, Raum 6
04103 Leipzig

Telefon: +49 341 97-32873
Telefax: +49 341 97-32899

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Birgit Seydel

Mitarbeiterin f. verwaltungstechn. u. org. Aufg.

Atmosphärische Strahlung
Institutsgebäude
Stephanstraße 3, Raum 3
04103 Leipzig

Telefon: +49 341 97-32850
Telefax: +49 341 97-32899

Staff

Wolken beeinflussen zu einem großen Teil den Energie- und Strahlungshaushalt des Systems Erde-Atmosphäre und damit das Klima- und Wettergeschehen auf der Erde. Zirrus-Wolken, deren globaler Bedeckungsgrad bei etwa 20 bis 30% liegt, in den Tropen sogar mehr als 70%, sind zu allen Jahreszeiten und überall auf der Erde zu finden. Diese meist dünnen Eiswolken reflektieren nur wenig einfallende solare Strahlung, absorbieren aber die vom Erdboden emittierte terrestrische Infrarotstrahlung sehr stark.

Dadurch kann ihre gesamte Strahlungswirkung auf die Erdatmosphäre sowohl negativ als auch positiv sein. Wolkenparameter wie die optische Dicke und die Größe sowie Form der Eiskristalle sind entscheidend für die Stärke des Strahlungseffekts, können jedoch innerhalb eines Zirrus-Feldes stark variieren.

Wetterdaten

Jeder will wissrn, wie das Wetter wird. Hier finden Sie die Wetterdaten der Station Leipzig und Collm