Hallo! Hier entsteht die neue Webseite der Japanologie. Wir testen. CB

CB Uni Leipzig Entwurf

CB Uni Leipzig Model
So könnte der Glasbau aussehen. Quelle: Uni Leipzig

CB Herzlich willkommen im ersten Textabschnitt mit der Überschrift De Musica

Sancti Aurelii Augustini Hipponensis Episcopi de musica libri. Liber primus. Traditur musicae definitio; et qui ad hujusce disciplinae considerationem pertinent, motuum numerosorum species ac proportio explicantur.

[Augustinus, Aurelius. De musica, liber primus. Source: Patrologia cursus completus, series latina, ed. J. P. Migne, 221 vols. (Paris: Garnier, 1844-1904), 32:1081–1100.]

  • Caput I. Sonorum certas dimensiones observare non ad grammaticam spectat, sed ad musicam.
  • Caput II. Musica quid sit. Modulari quid sit.
  • Caput III. Bene modulari quid sit, et cur in musicae definitione positum

 

Nummer zwei [Zeitstrahl]

 

  • 1. bis 2 Jh.
  • 2. bis 3 Jh.
  • 3. bis 4 Jh.

 

Nummer drei [Veranstaltungen]

 

  • 05.12.2020 Vortrag in der Albertina
  • 06.12.2020 Konzert im Gewandhaus
  • 07.12.2020 Brunch Handkäse mt Musik

 

Nummer vier [Checklist]

 

  • 8
  • 9
  • 10

 

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Zu beachten: Die Veranstaltung am 07.12.2020 beginnt bereits um 12 Uhr. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an das Sekretariat.

Ineffable Biene

Musica est ineffable.

Aurelius Augustinus

Akkordeon mit Gitarre

Das Akkordeon (von französisch accordéon) ist ein Handzuginstrument (Handharmonika), bei dem der Ton durch freischwingende, durchschlagende Zungen erzeugt wird und das nicht nur Einzeltöne hervorbringt, sondern auch (mechanisch voreingestellte) Akkorde, wovon der Name abgeleitet ist.  Es zählt somit zu den selbstklingenden Unterbrechungs-Aerophonen. Alle Handzuginstrumente, die auf der rechten Seite, dem Diskant (Diskantteil, Melodieseite), die Tastatur (Klaviatur oder Knöpfe) in einer abgewinkelten Form angebracht haben, werden zu den diversen Akkordeonarten gezählt. Diese Anordnung der Tastatur geht auf die ersten Wiener oder die ersten französischen Instrumente zurück.  Die verschiedenen Typen der Konzertina, wie das Bandoneon, weisen im Gegensatz zum Akkordeon keine abgewinkelte Tastatur und keine voreingestellten Akkorde auf.

Eine Konzertina (auch Concertina) ist ein gleichtöniges oder wechseltöniges Handzuginstrument mit vier-, sechs- oder achteckigem Gehäuse. Im Gegensatz zum Akkordeon hat eine Konzertina keine fest verbauten Akkorde, sondern durchgängig Einzeltöne.

Das Musikinstrument Bandoneon, ursprünglich Bandonion, ist ein von Heinrich Band konstruiertes Handzuginstrument aus der Gruppe der Harmonikainstrumente, das aus der Konzertina entwickelt worden ist.

Akkordeon Biene innerhalb der Schublade

Biene als Schublade im Schrank

CB Hörbeispiel

CB Hörbeispiel

CB Galerie anschauliche Beispiele

AnsprechpartnerInnen

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Felix Jawinski

Wiss. Mitarbeiter

Japanologie
Institutsgebäude
Schillerstraße 6, Raum S 308
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37140
Telefax: +49 341 97-37159

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Prof. Dr. Steffi Richter

Universitätsprofessorin

Japanologie
Institutsgebäude
Schillerstraße 6, Raum 305
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37157
Telefax: +49 341 97-37159

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Christian Bär

Sekretär

Ostasiatisches Institut Japanologie
Institutsgebäude
Schillerstraße 6, Raum S 304
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37155
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